Niedergräfenhain

 

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wappen_ngh_klein.jpgDas direkt an der B 7 gelegene Niedergräfenhain gehört seit 1994 zur Stadt Geithain. Weithin sichtbar ist die um 1872 erbaute Eisenbahnbrücke .In weiten Bögen überspannt die Brücke das Eulatal. Der Ort hat seine seit der Gründung bestehende Siedlungsform als Reihendorf vollständig und seine bäuerlich-dörfliche Struktur mit einer Vielzahl von Drei- und Vierseithöfen, z. Teil als Denkmale, erhalten.
Zudem verfügt Niedergräfenhain über eine beachtliche Gewerbeansiedlung. Seine Ortslage ist geprägt durch die Bachaue der Eula mit angrenzenden Streuobstwiesen.

Drei Kilometer westlich von Geithain liegt Niedergräfenhain, umgeben von Feldern und durchquert vom Eulabach. Stadt und Dorf sind durch einen Fahrradweg miteinander verbunden. Die Bundesstraße 7, die Autobahnanschlussstelle und eine Buslinie bieten sehr gute Verkehrsverbindungen.

Die Ersterwähnung war bereits im Jahr 1274. Zu den sehenswerten historischen Bauten gehören die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute Marienkirche sowie der in den Jahren 1886 – 1872 entstandene Viadukt: eine imposante Eisenbahnbrücke, die das Eulatal überspannt. Zur guten Lebensqualität für die rund 350 Einwohner zählen der Kindergarten „Kleine Hirten“ und Gewerbebetriebe im Ort. So entsteht ein gewachsenes dörfliches Bild.

Niedergraefenhain Dorf Foto Manuela Tepper2017

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