Der Geithainer Heimatverein

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Paul GuentherSchule alt klein2020 - Eine Häufung runder Jahrestage in Geithains Stadt- und Schulgeschichte

Im Mai dieses Jahres begeht die Paul-Guenther-Schule ihr 95. Weihejubiläum. Es fällt zusammen mit dem 160. Geburtstag des Schulstifters und dem 30. Jahrestag der Wiederbenennung der Schule mit dem alten Namen. Seit nunmehr 25 Jahren setzt die Enkeltochter die von ihrem Großvater 1920 begründete Stifter- und Spendentradition fort. Runde Jahreszahlen treten aber in diesem Jahr auch zu weniger erfreulichen Ereignissen in der Stadt- und Schulgeschichte des 20. Jahrhunderts auf.

Der Geithainer Heimatverein bittet alle Mitglieder und Freunde unserer Veranstaltungen zu beachten, dass wir aufgrund des nicht absehbaren Endes der staatlichen Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie und der gesundheitlichen Risiken für alle Teilnehmer unsere nächsten beiden Veranstaltungen am 29. April (Vortrag von Dr. Senf “Vorstellung Geithain Journal IV”) und am 9. Mai (Feier zum 30-jährigen Bestehen des Geithainer Heimatvereins) absagen und auf spätere Termine verschieben müssen.

Stolperstein Wella Elfriede Mueller Dresdener Str.16Nachfahrin kommt aus Israel zur Verlegung und berichtet vom Schicksal ihrer Tante

Nachdem im vergangenen Jahr bereits Schülerinnen und Schüler des Internationalen Gymnasiums in Geithain im Rahmen eines Stolpersteinprojektes die Verlegung dreier Gedenksteine für Euthanasie-Opfer ermöglicht hatten (siehe dazu der Bericht im Geithainer Anzeiger Nr. 6/2019, S. 26), fand nun ein weiteres Projekt seinen Abschluss.

Brunnen Heilquelle Park

Wer heute durch den Geithainer Tierpark geht, übersieht möglicherweise die ehemalige Geithainer Heilquelle. Sie ist schon lange nicht mehr in Betrieb und das markante Sternzeichen fehlt sogar schon seit mindestens 1933. Herrn Karlheinz Oertelt und Herrn Ulrich Ibrügger verdanken wir es, dass die Thematik „Heilquelle“ wegen Entdeckung neuer Fakten im Archiv wieder aktuell wurde. Geithain war in den 1930er Jahren fast auf dem Weg zu einer Badstadt.

Dr. Rudolf Focke 3.v.l. mit Stadträten Lippold Kahl Meinig Scheibe Seiffarth Heil 1928 am restaurierten Geithainer RatstischDr. Rudolf  Focke zählt zu den langjährigen Bürgermeistern der Stadt Geithain. Christian Friedrich Bauer steht mit 37 Dienstjahren (1862 bis 1899) an der Spitze. An zweiter Stelle folgt Silvester Poschmann, der 25 Jahre (1959 bis 1984) Geithainer Bürgermeister war. Rudolf Focke lenkte als Bürgermeister 17 Jahre lang, von 1916 bis 1933, die Geschicke der Stadt.

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