Lesetipp der Stadtbibliothek
 Bresching, Frank: Der Teufel von Grimaud : Kriminalromane, Thriller oder Psychothriller mit reißerischen Vorankündigungen, Interesse weckenden Covern und gelungenen Klappentexten erscheinen auf dem deutschen Buchmarkt haufenweise. Gerade deshalb ist man im Regelfall immer ein wenig skeptisch. Frank Breschings „Der Teufel von Grimaud“ hebt sich aber zweifelsfrei von der Masse dieser Kriminalliteratur ab.
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Lesetipp der Stadtbibliothek
 JENSEN, CARSTEN: Wir Ertrunkenen. "Wir Ertrunkenen" ist ein Seefahrerroman, der mit allem aufwartet, was das Genre so hergibt: mit Abenteuern, fremden Ländern, Schiffsuntergängen, Kriegsgreuel und der Liebe von jungen Mädchen und einer verbitterten Mutter, gewieft und spannend geschrieben, wahres Lesefutter.
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Lesetipp der Stadtbibliothek
 Joachim van der Linde Mit Eisenbahn und Frachtschiff um die Welt Alles fing mit einem Buch an. Auf einer Asienreise habe ich die Geschichte einer Motorradreise um die Welt „Jupiters Fahrt“, des britischen Autors Ted Simon gelesen. Von diesem Augenblick an stand für mich fest: das mache ich mit der Eisenbahn. Die Idee, trotz Job und Festanstellung ein solches Abenteuer zu wagen, diese Utopie ließ mich nicht mehr los.
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Lesetipp der Stadtbibliothek
Lucy Fricke : Durst ist schlimmer als Heimweh. – Piper, 2007
Durst ist schlimmer als Heimweh – klingt wie ein flotter Spruch, den man bei jeder x-beliebigen Party hören könnte. Partys, Bars und Kneipen sind auch durchaus wichtige Orte für Judith, die 16jährige Ausreißerin. Und schnell wird klar, dass der Buchtitel eher nicht lustig gemeint ist. Sie treibt sich also rum, auf der Strasse und in Parks, mit ein paar Habseligkeiten im Rucksack. Heimweh hat Judith keins – nur weg, und eigentlich hält Sie ihr Leben für am Ende. Zuviel ist ihr schon passiert.
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Lesetipp der Stadtbibliothek
Bastian, Hans Werner: Stressfreie Gartenpraxis : Freude und Erfolg beim Gärtnern rund ums Jahr
Köln : Naumann & Göbel
Winter, Winter und kein Ende! Was liegt also näher als sich in der Stadtbibliothek etwas Sonnenschein und Farbe auszuleihen. Ein guter Tipp ist dafür unser Sachbuchbestand zum Thema Garten. Engagierte Besitzer eines solchen haben von Januar bis Dezember immer was zu tun. Und wer jetzt schon für das Jahr vorausplant kann sich unnötigen Stress ersparen.
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Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 Wall, Hans: Aus dem Jungen wird nie was So kann man(n) sich täuschen! Hans Wall, Jg. 1942, bekam diesen Ausspruch von seinem Vater zu hören, als es um die Entscheidung ging; Gymnasium oder nicht. Und mit der deutlich ausgesprochenen Zukunftsaussicht Aus dem Jungen wird nie was, begann für Hans Wall ein holpriger Lebensweg.Geboren als eins von 5 Kindern in einer traditionellen Handwerkerfamilie zählte Gehorsam mehr als Kreativität. Er hat mich wegen Kleinigkeiten übers Knie gelegt und mit dem Ledergürtel auf mich eingedroschen. Ich lebte ständig in Angst vor den Schmerzen. Auch sonst war die Atmosphäre oft gedrückt. Am Abendbrottisch herrschte entweder eisiges Schweigen, oder es wurde gebrüllt. Die bösen Jungs erschienen dem jungen Wall so viel interessanter als die strebsamen und so tat er anfangs auch seins dazu, den bösen Jungen abzugeben; Jugendarrest inbegriffen. Die Berufsausbildung als Schlosser stand er durch; das Maschinenbaustudium brach er ab.
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